Fragen - aber auch jede Menge Antworten

Viele Fragen kann man schon im Vorfeld klären. Die häufigsten versuchen wir Ihnen hier zu beantworten !

Was heisst Softside-Wasserbett ?

Das Softside-Wasserbett ist heute die gebräuchlichste Form. Der Name kommt aus dem Englischen und bedeutet "Weiche Seite" das heißt, die Umrandung besteht aus einem Schaumstoffrahmen mit Sitzkante. Die meisten Schaumrahmen sind oben etwas schmaler und werden nach unten

breiter. Dieses System lässt sich in jedes Bettgestell einbauen. Dadurch ist es auch so beliebt, besonders mit geteiltem Schaum.

Kann ich meine alten Spannbetttücher weiter benutzen ?

Wenn Sie schon durchgehende Bettlacken (also nicht für jede Matratze eins) haben, dann können Sie es versuchen, aber beachten Sie, daß sich ein Wasserbett sich anders verhält  als eine Matratze. Das Spannbetttuch wird viel stärker beansprucht, da die Oberfläche vom Wasserbett sich ständig bewegt. Sie tauchen mit Ihrem Körper stellenweise bis zu 15cm in das Bett ein. Verständlich, daß das Laken viel stärker gedehnt und gezogen wird. Erst recht bei Größen von bis zu 200x220cm. Ein reines Baumwolltuch verliert da schnell an Form, auch die Nähte können da sehr schnell reisen. Anders ein Wasserbetten-Spannbetttuch. Es hat bis zu 5% Elasthan-Anteil, welcher es sehr flexibel macht. Wenn Sie frühs aufstehen, ist das Laken meist noch schön glatt.

Kann ich seekrank auf einem Wasserbett werden ?

Es sind bis heute keine Fälle hierzu bekannt. Selbst aus medizinischer Sicht

kann dies ausgeschlossen werden. Nur wenn Sie sich im Bett bewegen, bewegt sich auch das Wasser. Da man sich aber nachweislich beim Schlafen auf einem Wasserbett weniger bewegt, kommen also keine "Dauer-Wellen" zustande. Zusätzlich verhindern die innenliegenden Vlies-Schichten (deren Anzahl können Sie beim Kauf bestimmen) eine starke Bewegung.

Kann ein Wasserbett in mein Bettgestell eingebaut werden ?

Softside-Wasserbetten können in jedes Bettgestell eingebaut werden, selbst Polsterbetten mit Bettkasten sind für uns kein Problem. Bei einem 

Einbau sollte man aber darauf achten, geteilte Schaumkeile zu verwenden

(sogenannte Split-Betten). Diese vereinfachen die Pflege und das Aufziehen

des Spannbetttuches erheblich.

Macht ein Wasserbett beim Schlafen Geräusche ?

Weder der Unterbau macht durch seine stabile Bauweise Geräusche noch Ihr eventuell vorhandenes Bettgestell, da dieses mit dem eigentlichen Wasserbett nichts mehr zu tun hat. Es steht nur als Zierde drumherum.

Auch die Wassermatratze macht bei richtigem Aufbau und regelmäßiger Pflege keine Geräusche. Wenn das Bett aufgestellt ist, wird mittels Entlüfterpumpe oder -ventil die vorhandene Luft abgesaugt. Dieser Vorgang

muss noch 2-3mal wiederholt werden. Wichtig ist anschließend die regelmäßige Zugabe des Konditionieres alle 6 Monate, um ein erneutes Blubbern und die Algenbildung zu verhindern.

Muß das Wasser auch mal gewechselt werden ?

Nein, dafür fügen Sie regelmäßig den Konditionierer alle 6 Monate zu.

Er hält das Wasser frisch, verhindert die Luftblasenbildung sowie das "Kippen" des Wasser (Geruchs-, Algen- und Bakterienbildung). Lediglich bei Umzug oder Reparaturen des Bettes muss neues Wasser eingefüllt werden.

Brauche ich eine Versicherung für das Wasserbett ?

Nein, das ist nicht nötig. Genau wie Waschmaschine, Geschirrspüler usw. ist

auch Ihr Wasserbett in der Regel bei den üblichen Versicherungen mit einge-schlossen.

Geht ein Wasserbett auch mal kaputt ?

Bei Qualitätsmatratzen ist das fast unmöglich, denn nahtlos verschweißte oder verstärkte Ecken, Schweißnähte auf dem Boden gegen mechanische Zugbelastung und besonders starkes Vinyl garantieren eine lange Lebensdauer.

Kann Wasser aus dem Bett auf den Fußboden auslaufen ?

Dieses Problem haben wir in unserer langjährigen Erfahrung noch nicht gehapt. Auch von anderer Seite ist uns darüber nichts bekannt. Sollte Ihre

Matratze doch mal ein Loch haben (sei es durch Alter/Verschleiß oder Unachtsamkeit) hat jedes Wasserbett eine Sicherheitswanne, die austretendes Wasser auffängt. Dies wird aber nie sehr viel sein, da die Wassermatratzen drucklos sind. Somit tritt bei einem Defekt nur eine kleine Menge beim benutzen aus. Jedoch lassen sich solche Löcher schnell und

unkompliziert reparieren.